Update:

Beat Games bestätigt bei Twitter, dass Beat Saber für Playstation VR keinen Level Editor bieten wird. Als Grund nennt das Studio Sonys Regeln für den eigenen Store.

Auch Oculus Quest wird keinen Level Editor bieten, “da es ein mobiles Gerät ist”. Einfach gesagt: Den Editor gibt’s nur für den PC.

Außerdem wird die Oculus-Version von Beat Saber kein Cross Buy zwischen Quest und Rift unterstützen. Wer die Quest-Version will und die Rift-Variante schon besitzt, muss erneut kaufen.

Zum einen hätte der Port viel Aufwand verursacht, begründet das Studio diese Entscheidung. Zum anderen sei eine Cross-Buy-Option “unfair” für die Oculus-Nutzer, die das Spiel bei Steam gekauft haben.

Im Oculus Store zusätzlich gekaufte Songs hingegen unterstützen Cross Buy und können sowohl mit Quest als auch Rift abgespielt werden.

Ursprünglicher Artikel:

In Zukunft können Beat-Saber-Fans mit Oculus Quest und Rift oder bei SteamVR ganz offiziell eigene Songs erstellen.

Pünktlich zum Marktstart von Oculus Quest verlässt der VR-Hit Beat Saber die Early-Access-Phase. Die aktuelle Version sei stabil und enthalte alle angekündigten Funktionen, begründet das Entwicklerstudio die Entscheidung.

Komplettiert wird das Lichtschwert-Rhythmusspiel noch rechtzeitig vor dem Stichtag durch den vor langer Zeit angekündigten Level Editor: Songs werden in 2D gebaut, die Handhabung des Editors ist laut Beat Games “sehr einfach”. Der Originalsong “Beat Saber” dient als kostenlose Demo für den Editor, darf modifiziert werden und soll so den Einstieg erleichtern.

Beat Saber (Test) erschien erstmals vor rund einem Jahr bei Steam und im Oculus Store. Im November folgte die Version für Playstation VR, wurde von PSVR-Nutzern sogar zum Spiel des Jahres gewählt. Oculus Quest wird zum Marktstart ab dem 21. Mai versorgt. Version 1.0 von Beat Saber bietet auf allen Plattformen denselben Funktionsumfang – bis auf den Level Editor – und dieselben Songs. Bis zum 21. Mai gibt’s den Titel am PC noch etwas günstiger, ab dem Stichtag kostet er dann 30 US-Dollar.

Mit der Early-Access-Phase endet laut Beat Games nicht die Arbeit am VR-Erfolgshit: Das Studio verspricht kostenlose und bezahlte neue Songs von namhaften Musikern aus allen Genres, auch neue Funktionen soll es geben. “Wir haben große Pläne für Beat Saber.”

Quelle: Medium; Titelbild: Beat Games

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