Vor wenigen Tagen erschien Beat Saber für Playstation VR. In einem Frage-Antwort-Livestream erzählt das Team, wie es mit der Entwicklung des VR-Kultspiels weitergeht.

Neue Songs

Das Studio hat plattformübergreifend dreißig neue Songs in Vorbereitung, die schon bald in drei DLC-Zehnerpacks erscheinen und jeweils zehn US-Dollar kosten werden.

Das erste DLC-Pack soll bereits fertig sein, während sich das zweite der Fertigstellung nähert. Sie werden Stücke großer Plattenlabel sowie Songs unabhängiger Künstler enthalten. In Zukunft könnten DLC-Packs mit einem eigenen Grafikstil erscheinen, der zur enthaltenen Musik passt.

Im Livestream erzählen die Entwickler von ihren frustrierenden Versuchen, Songs auf anderem Wege ins Spiel zu bekommen. Sie hätten sich beispielsweise um Spotify-Unterstützung bemüht, diese habe sich aber aus rechtlichen Gründen als unmöglich erwiesen.

Offizieller Level-Editor für die PC-Version

Der schon seit langem in Aussicht gestellte offizielle Level-Editor für die PC-Version ist laut den Entwicklern praktisch fertiggestellt. Das Team müsse nur noch programmieren, wie selbst erstellte Songs offiziell ins Spiel geladen werden und auf einer separaten Bestenliste erscheinen.

Die Entwickler sagen scherzhaft, dass der inoffizielle Editor besser gewesen wäre, als den, den das Studio zunächst programmiert hatte, weshalb man die damalige Alpha-Version nicht veröffentlicht und Zeit gewonnen hätte, länger am offiziellen Editor zu feilen. Dass er mit so großer Verspätung erscheint, läge auch daran, dass das Team zuerst die PSVR-Version fertigstellen musste.

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