VR bringt mehr Raum in den Raum.

In seinem Vortrag auf der Game Developers Conference 2019 zeigte Oculus’ Spiele-Publishing-Chef Chris Pruett eine spannende Quest-Demonstration: Mit der VR-Brille auf dem Kopf marschiert er einige Schritte durch die Spielewelt des Gruselspiels “Dead Secret Circle”, das für die Quest-Brille erscheinen soll. Pruett war an der Entwicklung des Vorgängers beteiligt, bevor er in seine neue Position bei Oculus wechselte.

Spannend ist Pruetts Demonstration, weil sie die im Prinzip unbegrenzte und kabellose Bewegungsfreiheit von Oculus Quest unter Beweis stellt. Pruett marschiert durch das virtuelle Treppenhaus, als wäre es real. Jede Bewegung, jeder Schritt wird exakt in die Virtual Reality übertragen, fast wie in einer fortschrittlichen VR-Spielhalle. Viel immersiver kann Heim-VR kaum sein.

Noch ist die Zeit nicht reif für ganze VR-Häuser

Offiziell begrenzt Oculus den Trackingraum für Oculus Quest neuerdings auf circa 58 Quadratmeter, einige Monate zuvor war noch die Rede von “Stadion-Scale-VR” und 3,7 Quadratkilometer Bewegungsfreiheit. Rein technisch dürfte die quasi unbegrenzte Laufweite nach wie vor machbar sein (geht auch mit Windows Mixed Reality oder Vive Focus).

Oculus’ offizielle Limitierung wird eher der Sicherheit dienen: Auf die knapp 60 Quadratmeter ist die VR-Schutzzone Oculus Guardian ausgelegt, die…


MIXEDCAST #171: Das Carmack-Drama, Stormland und Magic Leak | Alle Folgen


Links auf Online-Shops in Artikeln können sogenannte Affiliate-Links sein. Wenn ihr über diesen Link einkauft, erhält MIXED.de vom Anbieter eine Provision. Für euch verändert sich der Preis nicht.