Nreal AR-Brille: So sieht das Handtracking aus

Nreal AR-Brille: So sieht das Handtracking aus

Nreal Light kommt mit einem besonders intuitiven Interface: Die AR-Brille kann mit den eigenen Händen bedient werden.

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Nreals AR-Brille Light wird standardmäßig mit einem schnellen Smartphone als Zuspieler für visuelle Informationen verbunden. Das Smartphone dient per App und Bewegungssteuerung gleichzeitig auch als Fernbedienung für die Brille.

Das ist ok, geht aber intuitiver: Über die beiden in der Vorderseite eingelassenen stereoskopisch angeordneten Kameras kann die AR-Brille die Hand- und Fingerbewegungen erfassen.

Nreals 3D-Betriebssystem Nebula bietet verschiedene Funktionen, unter anderen können mehrere digitale Screens nebeneinander im Raum angeordnet werden. Da die Nreal-Brille auch mit einem PC verbunden werden kann, könnte sie so theoretisch als Monitorersatz aufgesetzt werden. Durch das Handtracking dürfte die Bedienung noch leichter von der Hand ... nun ja, ihr versteht schon.

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Nebula soll Ende September oder Anfang Oktober für Entwickler-Brillen ausgerollt werden, das Handtracking mit Clay Air ist ebenfalls Bestandteil der Entwicklungsumgebung.

Nreal Light ist seit Ende August in Korea ab circa 300 US-Dollar mit einem 5G-Vertrag erhältlich. Die einzelne AR-Brille kostet knapp 600 US-Dollar.

In Deutschland kooperiert Nreal mit der Telekom. Wann und zu welchem Preis die AR-Brille bei uns erscheint, ist noch nicht bekannt. Nreal plant allein 2020 die Produktion von rund einer Million AR-Brillen.

Neben Nreal Light bieten auch Microsoft Hololens (Demo), Magic Leap 1 und Oculus Quest Handtracking.

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