Mehr Grafik- und Rechenleistung für die Augmented-Reality-Brille Nreal dank PC-Verbindung.

Im Januar 2019 stellte das chinesische Unternehmen Nreal die neue AR-Brille Nreal Light vor: Im Gegensatz zu vielen anderen Modellen ist sie für Endverbraucher gedacht und mit einem Preis von 500 US-Dollar durchaus bezahlbar.

Bei der Ankündigung zeigte Nreal die Light-Brille in Verbindung mit einem schnellen Smartphone oder einer tragbaren Recheneinheit mit einem Qualcomm Snapdragon-Prozessor 845. Bedient wird Nreal Light mittels eines Dreh- und Zeigecontrollers (3 DoF) mit integriertem Touchapd.

Nreal AR-Brille läuft mit dem PC

Jetzt gibt Nreal bekannt, dass die AR-Brille via USB-C auch mit einem Notebook oder Desktop-PC mit Windows 10 verbunden werden kann.

Die PC-Verbindung ist insofern interessant, da im Vergleich zum mobilen Betrieb deutlich mehr Rechen- und Grafikleistung zur Verfügung steht. Rechenintensive und visuell aufwendige AR-Apps wären machbar.

Außerdem dürften Nreal-Käufer so wohl Zugriff auf deutlich mehr Inhalte bekommen, da der App Store des Herstellers nicht mehr der Flaschenhals ist. Nreal hofft, dass Nreal Light über die PC-Verbindung als Arbeitsgerät am Markt platziert werden kann – eine Art neuer Monitor, der speziell bei Design und Präsentationen glänzt.



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