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„Die nächsten zwei bis drei Jahre werden unglaublich.“
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Auf der Mixed-Reality-Konferenz „ATT Shape“ in Los Angeles wirft Magic-Leap-Gründer Rony Abovitz einen Blick in die Vergangenheit und Zukunft seines Unternehmens. Gesponsert ist die Veranstaltung von AT&T, Magic Leaps Vertriebspartner in den USA. Die Leap-Brille kann in Geschäften des US-Telekommunikationskonzerns ausprobiert und gekauft werden.
Auffällig bei Abovitz‘ Vortrag ist, dass er für die AR-Zukunft voll auf die 5G-Karte setzt: Die geringe Latenz der schnellen Datenverbindung in Kombination mit Edge Computing soll das ermöglichen, was Magic Leaps eigentliche Vision ist: den Desktop-Computer und das Smartphone in einem Gerät vereinen.
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5G soll Smartphone und PC in der Brille ermöglichen. Bild: Magic Leap
Sollten sich Abovitz‘ Annahmen erfüllen, könnte Magic Leap mit 5G-Unterstützung eine schlankere Brille bauen, die ohne Taschencomputer auskommt, dank Cloud-Anbindung aber dennoch Rechenleistung bietet wie ein schneller Heim-PC.
Schritt für Schritt zu 5G
Für 2019 verspricht Abovitz neue Entwickler-Werkzeuge für Multinutzer-Anwendungen, für „XR-Viewing“ und um Räume dreidimensional einzufangen und mit anderen zu teilen.
„Wir machen dieses und nächstes Jahr Schritt für Schritt weiter“, sagt Abovitz. „Und wir bauen unsere nächste Hardware, die kleiner sein wird, schlanker und draußen genutzt werden kann, mit leistungsfähigeren Sensoren und KI-Unterstützung.“
Bis zu Abovitz 5G-Zukunftsvision für Magic Leap dauere es „ein paar Jahre“, aber „keine zehn Jahre“. Abovitz macht es noch ein wenig konkreter: „Die nächsten 24 bis 36 Monate werden unglaublich.“
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