Was wäre, wenn es AR-Brillen gäbe, die unsere Hirnsignale lesen und täuschend echte AR-Begleiter in unser Sichtfeld projizieren können? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Kinofilm Auggie, von dem nun ein erster Trailer erschienen ist.

Felix Greystone muss gegen seinen Willen eine Frühpensionierung antreten. Auf der Abschiedsparty bekommt er eine Auggie geschenkt: eine AR-Brille, die mittels Hirnscans Zugriff auf das Unterbewusstsein des Trägers hat und aus diesen Daten virtuelle Begleiter formt, die von echten Menschen kaum zu unterscheiden sind.

Der Pensionär zögert zuerst. Doch als die Ehefrau und Tochter aus beruflichen und privaten Gründen mit ihren eigenen Problemen beschäftigt sind und Greystone vereinsamt, setzt er sich die AR-Brille auf.

Das Gerät erschafft eine Frau, die mit dem Rentner Zeit verbringt und ihm zuhört. Es kommt, wie es kommen muss: Greystone verliebt sich in den digitalen Menschen und vergisst darüber die Realität. Das wiederum bringt ihn auf Konfrontationskurs mit seiner Frau und Tochter.

Hollywood und Netflix thematisieren AR-Technologie

Die im Film gezeigte Technologie gibt es noch nicht: Fortschrittliche AR-Brillen wie Hololens 2 und Magic Leap One sind noch klobig und die Entwicklung von Hirnlesegeräten steckt noch in den Kinderschuhen. Immerhin gibt es schon erste Konzepte für lebensechte AR-Begleiter, zum Beispiel Magic Leaps Mica.

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