Neurowissenschaftler diskutieren bei Twitter die Ankündigungen von Elon Musks Hirnschnittstellen-Startup Neuralink. Wird die Technologie dem Hype gerecht?

Um die Antwort vorwegzunehmen: Ja und Nein. Zwar konnte Neuralink letzte Woche vielleicht keine bahnbrechende Technologie oder beeindruckende Demos zeigen. Aber Musk und Kollegen machten klar: Wir legen uns ins Zeug, träumen groß und schaffen zunächst die Grundlagen für die Zukunftstechnologie.

Passend zu dieser Haltung hallt es in der Neuroabteilung der Echokammer Twitter wider: Adam Marblestone zum Beispiel untersucht für Googles KI-Schwester Deepmind mögliche Verbindungen zwischen Neurowissenschaft und Künstlicher Intelligenz.

Ihm fehlt der ganz grundlegende Durchbruch, den er zum Beispiel bei der Übertragung via Infrarotlicht oder Ultraschall vermutet. Neuralink beschleunige zwar den Stand aktueller Technologie mit Ingenieurskunst. Aber es benötige grundlegende wissenschaftliche Durchbrüche.

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