Die VR-Brille ersetzt Talent freilich nicht – aber wenn man beides hat, dann geht’s ab.

Bei der Netz-Aktion “#Inktober” verabreden sich Künstler aus der ganzen Welt, an jedem Tag des Oktobers ein kleines Kunstwerk zu erstellen und zu teilen. Die Aktion startete der Illustrator und Comic-Autor Jake Parker erstmals 2009.

In diesem Jahr beteiligten sich einige Virtual-Reality-Künstler am Inktober. Drei davon fertigten ihre 31 Zeichnungen mit Oculus’ Kreativ-App “Quill”. Die Anwendung startete als Mal- und Zeichen-App für den beeindruckenden VR-Film Dear Angelica. Seit Sommer 2019 bietet Quill zusätzlich ein Animationssystem, mit dem kurze Filme erstellt werden können.

Oculus hebt jetzt einige der Inktober-Werke im eigenen Blog auf die Bühne. Sie zeigen, dass man in kurzer Zeit ansehnliche 3D-Szenen in VR erstellen und sogar animieren kann. Das folgende Werk von Goro Fujita, VR-Illustrator bei Facebook, entstand in rund 30 Minuten.



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