Während es um Microsofts WMR-Brillen totenstill geworden ist, soll die HP Reverb angeblich ein deutliches Upgrade erhalten. Was ist da los?

Den Marktstart für HPs Reverb VR-Brille im letzten Jahr kann man getrost als holprig bezeichnen. Eigentlich sollte die VR-Brille schon im Mai ausgeliefert werden, aber signifikante Displayfehler verhinderten das.

Im September 2019 wurde die HP Reverb dann offiziell in den Handel gebracht, zumindest in den USA. Mittlerweile kann das Headset für rund 600 € auch bei uns bestellt werden.

Scharfes Display mit Schwächen

In unserem HP Reverb-Test hat besonders das großartige Display mit 2.160 × 2.160 Bildpunkten pro Auge bei einer Bildwiederholrate von 90 Hz überzeugt: „Texte sind sehr gut lesbar, VR-Landschaften, Objekte oder virtuelle Charaktere und Gegner sind selbst weit entfernt scharf und deutlich sichtbar. VR-Pixelbrei gibt’s nicht mehr.“


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