HPs Sensor-VR-Brille Reverb G2 Omnicept soll dank des integrierten Eye-Trackings reichlich Rechenleistung einsparen können.

Ende September stellte HP die speziell für Unternehmen konstruierte Omnicept-Sensorvariante der VR-Brille Reverb G2 vor: Sie bietet die gleichen technischen Funktionen wie das Standardmodell und darüber hinaus Eye-Tracking für die Blickerfassung, kamerabasiertes Gesichtstracking und einen Herzschlagsensor.

Die zusätzliche Sensorik gibt Unternehmen mehr Möglichkeiten, VR-Anwendungen beispielsweise für Produkttests einzusetzen, um die Reaktionen von Kunden besser zu messen.

Foveated Rendering spart Rechenleistung

Das integrierte Eye-Tracking-System ermöglicht auch das sogenannte “Foveated Rendering”: Dabei wird nur der Fokuspunkt des Brillenträgers in der höchsten Auflösung und mit allen Details dargestellt. Die Peripherie bietet reduzierte Grafik, was Rechenleistung spart, die wiederum für realistischere Grafik in der Bildmitte oder andere technische Faktoren eingesetzt werden kann wie eine höhere Bildwiederholrate.

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