Meta Quest 2: Weshalb Metas VR-Chef unbeeindruckt ist vom Erfolg

Andrew Bosworth leitet Metas VR-Abteilung. Der Erfolg der Quest 2 hat die Erwartungen seines Teams übertroffen, nicht jedoch seine eigenen.
Die VR-Brille Meta Quest 2 hatte zum zweiten Mal in Folge ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft. Das belegen Schätzungen, Berichte seitens VR-Studios und Metas eigene Statistiken. Mehr als ein Drittel aller Quest-Apps hat mindestens eine Million US-Dollar Umsatz gemacht. Das zeugt von einem gesunden Ökosystem.
"Die Reaktion der Verbraucher ist hervorragend", sagt Andrew Bosworth in seiner jüngsten Frage-und-Antwort-Runde auf Instagram. "Ich denke, das [der Erfolg] hat die Erwartungen vieler, vieler Menschen übertroffen, auch die des Teams, das daran gearbeitet hat."
Der Durchbruch steht noch bevor
In diese Richtungen wird sich Quest weiterentwickeln
Meta-CEO Mark Zuckerberg glaubt, dass glaubwürdigere soziale Interaktion entscheidend sein wird für den VR-Erfolg, weshalb die nächste Meta Quest ziemlich sicher Eye- und Facetracking bieten wird.
Ein weiterer Pfad mit unausgeschöpftem Potenzial ist Mixed Reality. Die Quest 2 fängt die Umgebung mit Schwarz-Weiß-Kameras ein und stellt sie auf den Displays dar, wo sie um digitale Elemente erweitert werden kann. Dieser Darstellungsmodus wird mit Metas nächster VR-Brille Cambria deutlich verbessert und dürfte mit Quest 3 zu einem Standardfeature werden.
"Mixed Reality ist einer der Bereiche, in die wir stark investieren, um den Stand der Technik voranzutreiben", sagt Bosworth.
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Alle Informationen zur Meta Quest 2 findet ihr in im verlinkten Test.
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