Auf der Reboot Develop 2019 traf ich den Gründer des Superhot-Studios Tomasz Kaczmarczyk. Ich sprach mit ihm über den Verkaufserfolg des VR-Dauerbrenners Superhot VR.

Das Spiel erschien im Dezember 2016 als zeitlich exklusiver Oculus-Rift-Titel. Später kam Superhot VR für HTC Vive und Playstation VR heraus. Aktuell arbeitet das Team an der Oculus-Quest-Version, die zum Marktstart der autarken VR-Brille erscheinen soll.

Obwohl das Spiel nicht mehr ganz frisch ist, verkauft es sich noch immer sehr gut: Im US Playstation Store rangierte es auf dem dritten Platz der meistverkauften VR-Titel 2018 und auch bei Steam gehört es zu den zwölf umsatzstärksten VR-Spielen des letzten Jahres.

Der Grund liegt nahe: Superhot VR ist mittlerweile ein VR-Klassiker, der häufig weiterempfohlen wird und den man gespielt haben muss, wenn man sich eine VR-Brille kauft. Außerdem ist die Zahl herausragender VR-Titel relativ überschaubar.

Starke Korrelation zwischen verkaufter Hard- und Software

Diese beiden Umstände führten zu (für VR-Verhältnisse) starken Verkaufszahlen: Kaczmarczyk spricht plattformübergreifend von mehr als 800.000 verkauften Einheiten. Zum Vergleich: Der wohl erfolgreichste VR-Titel Beat Saber wurde bisher über eine Million Mal verkauft. Der hieraus resultierende Umsatz überstieg vor einigen Wochen gar den Umsatz des PC-Originals, verrät mir Kaczmarczyk.

In die Top-Ten-Liste der meistverkauften VR-Spiele würde kaum Bewegung kommen, meint der Gründer des Superhot-Studios. Das führe für VR-Dauerbrenner zu einem interessanten Effekt: Die …

MIXED.de XR-Podcast - jetzt reinhören

Aktuell: Half-Life: Alyx ohne Spoiler | Alle Folgen



Hinweis: Links auf Online-Shops in Artikeln können sogenannte Affiliate-Links sein. Wenn ihr über diesen Link einkauft, erhält MIXED.de vom Anbieter eine Provision. Für euch verändert sich der Preis nicht.