Update vom 18. Januar 2019:

Laut der LA Times musste NextVR circa 50 der rund 120 bis 130 Angestellten entlassen. Die Zeitung bezieht sich auf Informationen drei ehemaliger Angestellter, die anonym bleiben wollen.

NextVR-Mitgründer Dave Cole gibt an, dass “signifikant weniger als die Hälfte der Mitarbeiter” gehen musste. Das Unternehmen habe für ein antizipiertes explosives VR-Wachstum in 2016 und 2017 eingestellt, das ausgeblieben sei.

Cole gibt sich noch immer überzeugt vom VR-Erfolg, insbesondere mit einer weiteren Verbreitung von 5G-Streaming, das den Zugang zu Inhalten vereinfachen soll.

Ursprünglicher Artikel vom 15. Januar 2019:

Die Streaming-Plattform NextVR muss den Gürtel enger schnallen und entlässt eine nicht bekannte Zahl an Mitarbeitern. Die Live-Streams sollen wie gehabt weitergehen.

Die Entlassungen haben laut eines Berichts von UploadVR am 14. Januar stattgefunden. Als Begründung gab CEO David Cole der Webseite an, dass NextVR für einen größeren Markt aufgestellt gewesen sei, als er 2017 und 2018 existierte.

Cole verriet nicht, wie viele Mitarbeiter gehen mussten. Es wären zwar “eine Zahl an wertvollen Mitarbeitern” betroffen, das Unternehmen als Ganzes bliebe jedoch intakt.

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