Update vom 18. Dezember:

Jetzt ist es offiziell: Trotz Millionenförderung geht das AR-Unternehmen Blippar in die Insolvenz. Alle Mitarbeiter werden entlassen, die noch vorhandenen Unternehmenswerte werden verkauft. Die Services von Blippar werden voraussichtlich mit dem Start der Insolvenz eingestellt.

Etwas kurios ist der Ausgang des Unternehmens dann doch: Die Strategie habe zuletzt einen Fokus auf das B2B-Geschäft vorgesehen, um profitabel zu werden. Diese Strategie sei vom Vorstand genehmigt worden, habe aber eine zusätzliche Investition benötigt.

Diese Investition – ein “kleiner Betrag” – sei schon gesichert gewesen, hätte aber die Zustimmung der Aktionäre benötigt. Ein einzelner Aktionär habe gegen die Finanzierung votiert und die Investition so blockiert – obwohl er sich nicht erneut an der Finanzierung hätte beteiligen müssen.

Ursprünglicher Artikel vom …

MIXED.de XR-Podcast - jetzt reinhören

Aktuell: Apple waits, Oculus goes | Alle Folgen



Hinweis: Links auf Online-Shops in Artikeln können sogenannte Affiliate-Links sein. Wenn ihr über diesen Link einkauft, erhält MIXED.de vom Anbieter eine Provision. Für euch verändert sich der Preis nicht.