Update vom 12. Januar 2019:

Kabetec VR-Brille

Meta veröffentlicht eine kurze Pressemitteilung zur Lage. In der heißt es, dass das Unternehmen “entgegen der Gerüchte” weiter operiert und “Produkte entwickelt, verkauft und unterstützt zusammen mit einem Team aus Ingenieuren und Produktspezialisten”. Wer Fragen hat, soll sich an support(at)metavision.com wenden.

In der kommenden Woche soll ein detailliertes Statement zur geplanten Umstrukturierung und zur Zukunft des Unternehmens folgen. Die Insolvenz lässt Meta in der aktuellen Pressemitteilung unkommentiert.

Ursprünglicher Artikel vom 10. Januar 2019:

Augmented Reality: AR-Brillenhersteller Meta ist pleite

Mit Meta verabschiedet sich einer der ambitioniertesten AR-Brillenhersteller.

Schon im September vermeldete Meta ganz offiziell einen größeren Umbau des eigenen Unternehmens in Verbindung mit einer “Pause” für drei Viertel der Belegschaft.

Der Grund: Eine geplante Finanzierungsrunde über 20 Millionen US-Dollar scheiterte. Chinesische Investoren zogen sich wegen Trumps Handelskrieg aus der Transaktion.

Zeitgleich mehrten sich Meldungen, dass Meta seit geraumer Zeit keine Bestellungen mehr ausliefert. Derzeit steht die AR-Brille nicht mehr zum Verka…

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