Die Highend-VR-Brille StarVR One wurde bislang nur an Geschäftskunden verkauft. Mit der offiziellen Unterstützung zweier Rennsimulationen will das Unternehmen die Zielgruppe erweitern.

Das herausstechendste Merkmal der StarVR One ist das weite Sichtfeld: Es beträgt laut Hersteller 210 Grad horizontal und 130 Grad vertikal. Damit soll man in Rennspielen in den Rückspiegel schauen können, ohne den Kopf bewegen zu müssen. Die ausgedehnte Sicht soll außerdem den Eindruck von Geschwindigkeit verstärken.

StarVR One lief bereits mit Project Cars 2, nun haben auch iRacing und Assetto Corsa offizielle Unterstützung erhalten. Damit vermarktet der Hersteller die VR-Brillen jetzt an Fans von Rennsimulationen. Die müssen tief in die Taschen greifen: Die StarVR One kostet immer noch satte 3.200 US-Dollar. Hinzu kommen die Kosten für zwei Basisstationen, ohne SteamVR Tracking läuft die VR-Brille nämlich nicht.

Ein VR-Sorgenkind

Eine weitere Besonderheit des Geräts ist das Eye-Tracking von Tobii, das dynamisches Foveated Rendering unterstützt. Die Auflösung der AMOLED-Displays beträgt 1.830 mal 1.464 Bildpunkte pro Auge, aber haut zu diesem Preis niemanden mehr vom Hocker. Selbst die autarke VR-Brille Oculus Quest 2 (Infos) hat ein höher aufgelöstes Display verbaut. Daran sieht man, wie schnell sich VR technisch weiterentwickelt.

StarVR One hat eine StarVR One: Highend-VR-Brille jetzt auch für Rennspielfans was last modified: November 27th, 2020 by Tomislav Bezmalinovic


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