Forscher aus den USA und Hongkong arbeiten gemeinsam an einer künstlichen Fühlhaut für Virtual und Augmented Reality. Wie funktioniert die Technologie?

Nachdem das audiovisuelle Erlebnis in der virtuellen Realität bereits relativ weit entwickelt ist, könnte Haptik, also die Reizung des Tastsinns der Haut, das nächste große Ding werden. Einige Produkte in diesem Bereich gibt es schon, hauptsächlich Handschuhe wie Manus Prime (Test) oder Fühlwesten. Die Möglichkeiten sind aber noch lange nicht ausgereizt und viele Projekte befinden sich noch in der Forschungsphase.

So auch die haptische Haut, an der Forscher der Northwestern University in den USA und der Polytechnic University in Hongkong arbeiten. In der Fachzeitschrift Nature stellen sie das Projekt vor: Eine künstliche Haut besteht aus mehreren Schichten Silikon, zwischen denen Sensoren, Chips und Aktuatoren verbaut sind. Geladen wird die künstliche Haut durch Induktion. Daher benötigt sie keine Batterien.

Die künstliche Fühlhaut setzt sich aus mehreren Schichten zusammen. Bild: Nature

Die kü…

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