Per Augmented Reality könnt ihr euch die Playstation 5 vorab ins Wohnzimmer stellen. Müsst ihr anbauen oder passt sie noch auf den TV-Schrank?

Über Sonys Playstation 5 gibt’s viele Meinungen, aber bei einer Sache dürften sich alle einig sein: Die Konsole ist richtig, richtig groß.

Zwar nannte Sony die Maße der Konsole noch nicht, aber sie können anhand von Standard-Bauteilen wie den USB-Anschlüssen oder dem Disc-Laufwerk rekonstruiert werden.

Schaut man sich einen Größenvergleich der Konsolen der letzten beiden Dekaden an, dann wirkt die PS5 wie Gandalf der Weiße zu Besuch in Hobbingen.

Beim Design der PS5 beweist Sony Mut. | Bild: via Twitter

Bei Design und Größe der PS5 beweist Sony Mut. | Bild: via Twitter

PS5-Preview per Augmented Reality

Wer sich ob dieser voluminösen Bauform Sorgen macht, dass die Konsole nicht mehr unter den TV passt, kann jetzt per Augmented Reality vorab den realen Platzbedarf checken: Bei der 3D-Plattform Sketchfab ist ein inoffizielles 3D-Modell der PS5 verfügbar, das ihr per AR-Projektion in eurem Wohnzimmer betrachten könnt.

Ein inoffizielles PS5-3D-Modell bei Sketchfab kann per Smartphone-AR im eigenen Wohnzimmer angesehen werden. | Bild: Virtual Studio (Screenshot)

Ein inoffizielles PS5-3D-Modell bei Sketchfab kann per Smartphone-AR im eigenen Wohnzimmer angesehen werden. | Bild: Virtual Studio (Screenshot)

Für den AR-Check ruft ihr die Sketchfab-Seite einfach mit einem AR-kompatiblen Smartphone auf und berührt unten rechts den Knopf “AR”. Anschließend scannt ihr kurz die zukünftige Standfläche der Playstation 5. Das 3D-Modell erscheint nach dem Scanvorgang automatisch. Mit dem Finger könnt ihr das 3D-Modell verschieben, mit zwei Fingern verkleinern und vergrößern.

Bedenkt bitte, dass das 3D-Modell nicht offiziell von Sony kommt, sondern nur eine Rekonstruktion anhand der Produktbilder ist. Die Dimensionen sowie Details am Gehäuse können also ungenau oder falsch sein.

E-Commerce goes 3D

Produktvorschauen wie diese per Augmented Reality könnten in Zukunft häufiger vorkommen: Ikea oder Apple nutzen die AR-Technik bereits, um Möbel und Mac-Computer vorab digital in eurer gewohnten Umgebung zu zeigen. Bei Apple funktioniert das dank WebAR mit einem Knopfdruck direkt aus dem Browser auf der offiziellen Apple-Webseite.

Großes Reichweiten-Potenzial hat Googles Vorhaben: Das Unternehmen integriert neuerdings eine 3D-Vorschau auf ausgewählte Produkte direkt in die Google Suchergebnisse.

Via & Titelbild: vrsam bei Twitter

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