Ikea bastelt mit KI und AR am eigenen Online-Shop der Zukunft.

Bei Augmented Reality gehört der schwedische Möbelhersteller zu den Early Adoptern: Mit der Smartphone-AR-App “Place” können Inneneinrichter schon seit 2017 Ikea-Möbelstücke virtuell im eigenen Zimmer vorab ansehen – und zwar in Originalgröße.

Passt der Schrank in die Ecke oder wirkt er zu mächtig? Wie macht sich der pinke Spiegel auf der grünen Wandfarbe? Solche und ähnliche Fragen lassen sich mit der App ganz gut beantworten.

Aus der App heraus kann in den USA direkt eine Bestellung aufgegeben werden, falls man auf die Besichtigung im Möbelhaus gänzlich verzichten möchte. Ikea schafft hier also eine ganz neue Infrastruktur fürs digitale Shopping.

Ikea Place Generation 2

Mit der Unterstützung für den Lidar-Sensor im aktuellen iPad Pro soll die Place-App genauer und schneller werden. Sie kann Objekte wie einen Tisch oder eine Wand erkennen und dann automatisch Einrichtungsvorschläge machen. Reale Möbel können jetzt digitale Möbel und Gegenstände verdecken für ein insgesamt realistischeres Gesamtbild.

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