Ein frisches US-Patent zeigt, in welche Richtung Sony forscht, um das Tragen einer VR-Brille noch einfacher zu gestalten.

Das am 12. Dezember beantragte US-Patent beschreibt eine VR-Brille mit mehreren Ultraschallwandlern, die entsprechende Signale in Richtung der Augen senden. Spezielle Sensoren analysieren den von den Augen reflektierten Ultraschall und geben die Information an eine Recheneinheit weiter, die daraus ein digitales Abbild der Augen generiert.

Das Patent beschreibt weiter einen Detektor, der anhand dieses Abbilds die räumliche Position der Augen relativ zur VR-Brille bestimmen und feststellen kann, ob sich die Augen an der vorgesehenen Stelle befinden.

In einfachen Worten ausgedrückt: Sonys Patent beschreibt ein System, das sicherstellt, dass der Nutzer die VR-Brille richtig trägt. Richtig heißt hier: mit einem optimalen Blick durch die Linsen.

Bei aktuellen VR-Brillen muss man das Gehäuse zuerst von Hand so lange zurechtrücken, bis die Bildmitte scharf erscheint. VR-Laien wissen das häufig nicht und beklagen sich anschließend über ein undeutliches Bild.

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Außerdem kennen viele VR-Nutzer ihren Pupillenabstand nicht und müssen diesen zuerst mechanisch per Regler oder aber per Software-Einstellung anpassen. Erst dann stellt sich ein schöner 3D-Effekt ein.

Mit der beschriebenen Ultraschalllösung könnte Sony diese Probleme ein für a…

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