Update: 08.01.2020

Die Beta läuft, das offizielle Kabel ist verfügbar: Oculus Link macht aus der autarken Oculus Quest mittels USB-Kabel eine optional PC-gestützte VR-Brille. Was müsst ihr wissen?

Viele VR-Enthusiasten sind sich einig: Oculus Quest (Test) zeigt den richtigen Weg in die VR-Zukunft. Die Flexibilität der autarken VR-Brille in Verbindung mit der überraschend guten Bild- und Trackingqualität ist überzeugend – auch wenn die Quest noch keine beeindruckenden Verkaufszahlen hingelegt haben soll.

Allerdings wünschen sich viele Besitzer der Oculus Quest schon länger, VR-Spiele spielen zu können, die es sonst nur für die Oculus Rift (S) oder auf Steam gibt. Dafür fehlt der Quest aber Leistung und Datendurchsatz. Für die Entwickler bei Facebook, dem Konzern hinter Oculus, scheint die Verbindung zwischen autarker VR und PC-basierten VR-Anwendungen aber von Beginn an im Plan gewesen zu sein.

Auf der Oculus Connect 2019 kündigte Facebook daher Oculus Link an. Dabei handelt es sich um ein USB-Kabel, dass die Quest mit einem PC verbindet und so Spiele wie Lone Echo oder Asgard’s Wrath auf der Oculus Quest spielbar macht.

Was müsst ihr zur derzeitigen Beta-Phase von Oculus Link wissen? Welche Spezifikationen hat das USB-Kabel? Wo gibt es Oculus Link zu kaufen und funktionieren auch USB-Kabel von Drittanbietern? Gibt es schon Tests zu Oculus Link? In diesem Artikel haben wir alle verfügbaren Informationen zusammengetragen und werden neue Entwicklungen regelmäßig aktualisieren.

Letztes Update: 08.01.2020

Oculus Link: Spezifikationen & Daten der offiziellen USB-C-Verbindung

Beim offiziellen Oculus Link-Verbindungskabel handelt es sich um ein fünf Meter langes Hochgeschwindigkeitsglasfaserkabel der Version USB-C. Es soll laut Oculus dünner und flexibler sein als herkömmliche USB-C-Kabel.

Oculus’ eigenes Link-Kabel soll beim VR-Spielen nicht stören. Die Spezifikationen des Kabels werden an Dritthersteller freigegeben. Bild: Oculus

Um die Datenverbindung möglich zu machen, optimiert Oculus seine Rendersoftware – sogar SteamVR-Apps sollen damit kompatibel sein. Außerdem wird eine speziell entwickelte Kompressionstechnik für den hohen Datendurchsatz verwendet.

Bei Oculus Link handelt es sich aber nicht um eine native Verbindung zwischen PC und VR-Brille (wie etwa bei Oculus Rift), sondern um eine Streaming-Funktion. Die Trackingdaten werden dabei über das Kabel an den PC übermittelt, der die Berechnungen und die Kompression des Bildes vornimmt und alles als Videofeed an die Quest zurückschickt.

Daten des offiziellen Oculus-Link-Kabels

Oculus Link (Offiziell)Daten
ArtGlasfaserkabel
AnschlüsseUSB-C
VerbindungUSB 3
KompatibilitätUSB-C auf USB-A
Länge5 Meter

Das USB-Kabel, das beim Kauf der Oculus Quest beiliegt, kann nicht verwendet werden, da es sich um ein USB 2-Kabel handelt.

Welche VR-Spiele und Apps werden unterstützt?

Die meisten Oculus-Rift-Apps (Store) sollen unterstützt werden, jedoch nicht alle. Welche nicht auf der Liste stehen, ist leider nicht bekannt. Außerdem sollen Entwickler in der Lage sein, zu entscheiden, ob sie Oculus Link unterstützen oder nicht.

Oculus Home und Oculus Dash werden unterstützt. SteamVR-Apps sollen ohne Probleme genutzt werden können, ebenso Viveport-Software.

Welche zusätzliche Hardware wird unterstützt?

Die Entwickler des Fuß-Controllers 3dRudder haben bekanntgegeben, dass ihr Gerät ab sofort Oculus Link unterstützt. Allerdings gilt das nur für die PC-Version. Das von uns ausprobierte 3dRudder für PSVR (Test) funktioniert dafür nicht.

Ein Software Development Kit wurde für Entwickler bereitgestellt, mit dem sich 3dRudder nativ in Apps für die Oculus Quest integrieren lassen.

PC-Voraussetzungen für die Nutzung von Oculus Link

Damit PC-VR-Apps über Oculus Link auf der Oculus Quest vernünftig abgespielt werden können (Stand: Beta-Phase), muss der Rechner über die empfohlene Hardware verfügen. Seit dem Firmware-Update 12.0 für die Oculus Quest werden endlich auch die meisten AMD-Karten unterstützt.

PC-KomponenteEmpfohlen
ProzessorIntel i5-4590 / AMD Ryzen 5 1500X oder besser
Grafikkarte NVIDIANVIDIA Titan X, GeForce GTX 970, GeForce GTX 1060 (Desktop), GeForce GTX 1070 (Serie),NVIDIA GeForce GTX 1080 (Serie),
NVIDIA GeForce GTX 16-Serie (alle), NVIDIA GeForce RTX 20-Serie (alle)
Grafikkarte AMD400er-Serie, 500er-Serie, 5000er-Serie, Vega-Serie
Speicher8 GB RAM oder mehr
BetriebssystemWindows 10
USB Ports1x USB 3.0

Folgende Grafikkarten werden derzeit nicht unterstützt:

  • NVIDIA: NVIDIA Titan Z, GeForce GTX 1060M
  • AMD: 200er-Serie, 300er-Serie

Software-Voraussetzungen für Oculus Link

Eure Quest muss auf dem neuesten Stand sein. Stellt sicher, dass alle Updates für die VR-Brille erledigt sind. Das könnt ihr in VR unter “Einstellungen” prüfen.

Zusätzlich benötigt ihr die Oculus Desktop-App, mit der auch Rift und Rift S laufen. Ihr bekommt sie auf der Oculus-Setup-Seite unter Oculus Rift S –> Software herunterladen. Stellt danach sicher, dass die PC-App-Software auf dem neuesten Stand ist. Die Versionsnummer eurer App findet ihr unter “Einstellungen” –> “Allgemein”, ganz unten.

Sobald ihr euren PC über ein passendes USB-Kabel (gleich mehr dazu) mit eurer Quest verbunden habt, könnt ihr in der Oculus Desktop-App Oculus Home und Oculus Dash nutzen, sowie Spiele und Apps durchsuchen, kaufen und natürlich spielen.

So könnt ihr die Auflösung der Oculus Quest via Link anpassen

Mit dem Firmware-Update 12.0 kam auch die Möglichkeit, mittels Debug-Tool die Renderauflösung von Oculus Link auf der Quest anzupassen. Allerdings solltet ihr schon genau wissen, was ihr da tut und euch nach folgendem Guide richten.

 Oculus Link Auflösungs-Guide

    1. Startet die Oculus-App auf eurem PC.
    2. Startet die Oculus Quest, verbindet sie über das Link-Kabel mit eurem PC und aktiviert die Link-Verbindung über den Dialog in der VR-Brille oder die Einstellungen, sodass die Quest in der Oculus App aktiv ist.
    3. Sucht die Anwendung OculusDebugTool.exe (ODT) in eurem Oculus-Installationspfad. Standardmäßig ist das Programme – Oculus – Support – oculus-diagnostics und startet es per Doppelklick.
    4. In der Sektion “Oculus Link” könnt ihr folgende Punkte ändern:
      Distortion Curvature (Abnahme der Reduzierung der Auflösung zu den Display-Rändern, niedriger ist hier besser; Default ist aktuell gleich “High”)
      Encode Resolution Width (Renderauflösung Breite, die Höhe wird automatisch angepasst; werden hier Änderungen vorgenommen, muss der oberste Punkt im ODT, “Pixels Per Display Pixel Override” ebenfalls angepasst werden)
    5. Die offiziellen Empfehlungen für die Einstellungen lauten wie folgt:
GrafikkarteDistortion CurvatureEncode Resolution WidthPixel Density
NVidia RTX 2070+ oder vergleichbarLow29121.2
NVidia GTX 1070+ oder vergleichbarHigh23521.1
NVidia GTX 970+ oder vergleichbarHigh20161.0

Wählt nun im ODT-Menü unter “Service” den Punkt “Restart Oculus Service“. Solltet ihr nicht mit den Ergebnissen zufrieden sein, setzt die geänderten Einstellungen wieder auf “0” oder “Default” zurück und führt erneut einen Neustart des Oculus Service durch.

Achtung: Je höher ihr die Einstellungen schraubt, desto größeren Einfluss kann das auf die Performance haben und zu leichten bis deutlichen Rucklern in der Übertragung führen.

Ich habe alle Einstellungen mit einer GTX 1080 Ti ausprobiert. Die Unterschiede sind kaum wirklich festzustellen, zumindest für mein Auge. Allerdings nahmen die Ruckler bei höheren Einstellungen gefühlt etwas zu. Das muss aber nicht unbedingt etwas heißen, denn seit dem Update 12.0 haben einige User, mich eingeschlossen, bei normalen Einstellungen Performance-Probleme und Ruckler.

Beta-Release ist erfolgt, offizielles Kabel kann bestellt werden, aber wann ist finaler Release?

Das offizielle Oculus Link-Kabel kann ab sofort auf der offiziellen Webseite gekauft werden.

Das Oculus-Link-Update für die Quest, dass die VR-Brille mit der USB-Verbindung zum PC kompatibel macht, ist am 18. November 2019 ausgerollt worden. Ein Zeitpunkt für ein finales Release-Update ist noch nicht bekannt.

Sind USB-Kabel von anderen Anbietern kompatibel?

Ja. Oculus kündigte auf der Entwicklerkonferenz Oculus Connect an, dass auch andere USB-C-Kabel verwendbar seien. Sie müssen nur lang genug sein, falls Roomscale-VR das Ziel ist, und einen hohen Datendurchsatz (5 GBps) ermöglichen. Genügend Flexibilität sollte auch ein Kriterium beim Kauf sein. Facebook erklärte außerdem, dass die offiziellen Kabelspezifikationen an andere Hersteller weitergegeben würden. Siehe dazu auch die nächste Rubrik in diesem Artikel.

Zur Veröffentlichung des Oculus Link Beta-Updates erklärten die Entwickler, dass ein qualitativ hochwertiges USB-C auf USB-C oder USB-A auf USB-C verwendet werden müsse. Als Empfehlung wurde das Anker Powerline-Kabel genannt. Das gibt es aber nur in maximal drei Meter Länge (siehe unten).

Achtung: Das mitgelieferte USB-Kabel der Quest kann nicht verwendet werden, weil es nur USB 2.0 unterstützt.

Wenn der PC keinen USB-C-Anschluss besitzt, kommt für Heimanwender ein Adapter oder direkt ein Kabel USB-C auf USB-A in Frage. Auf die Leistung des Kabels sollte sich der Adapter nicht auswirken, Faktoren für die Oculus-Link-Performance sind der USB-3-Port sowie das Kabel an sich.

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Oculus Link: Offizielle USB-Kabelspezifikationen

Oculus hat laut Upload VR die Spezifikationen veröffentlicht, die Hersteller für kompatible USB-Kabel berücksichtigen sollen. Diese Daten können Nutzern gegebenenfalls bei der Auswahl eines USB-Kabels von Drittherstellern helfen.

Länge5 Meter Headset Kabel
äußerer Durchmesser4,6 Millimeter
Gewicht224 Gramm
FarbeSchwarz
TypUSB 3.2 Gen 1 Typ C
KonnektorenHeadset: Rechtwinklig, USB Typ C
PC: Gerade,USB Typ C
KabelmantelTPU 0,5 Millimeter
Reibungsarmes, langlebiges, flexibles Material
AbschirmungHochqualitative Spiral-Abschirmung
Biegeradius20 Millimeter
SignalanforderungenUSB 3.2 Gen 1 Signaltechnik, 5 Gbps,
rückwärtskompatibel für USB 2
Verlusttoleranz Infrarot-Signal<500mV VBUS @ 3.000mA; <250mV GND @ 3.000mA
Energieversorgung3A
Bandbreite5 Gbps
Elektrische IdentifikationeMarker
Unterstützung für SuperSpeed USB Ports

Was kostet Oculus Link oder ein vergleichbares USB-C-Kabel?

Das offizielle Oculus Link-Kabel kostet satte 89 Euro. Das liegt unter anderem daran, dass es sich hierbei nicht um ein typisches Kupferkabel handelt, sondern um ein Hochgeschwindigkeitsglasfaserkabel, auch Lichtwellenleiter genannt. Es ist zudem besonders dünn und flexibel, damit es weniger stört. In Kürze werden wir unseren Oculus Link-Test mit dem offiziellen Kabel aktualisieren.

Vergleichbare USB-C-Kabel gibt es derzeit in der benötigten Länge kaum.

Kabel in der erforderlichen Länge gibt es aber von USB-C auf USB-A. Die Preise für diese belaufen sich auf rund zehn bis zwölf Euro. Fraglich ist, wie flexibel – und damit störend oder nicht – diese Kabel sind und ob die Datenübertragung schnell genug ist. Das Kabel sollte 5 GBps übertragen.

Hier könnt ihr Oculus Link oder vergleichbare USB-Kabel kaufen

Das offizielle Oculus Link-Kabel bekommt ihr im Oculus Store für 89 Euro. (Hinweis: Möglicherweise gerade vergriffen.)

USB-C auf USB-A, das von Oculus empfohlene Anker Powerline (Achtung: Beim Kauf auf die Länge achten! Es sollte 3 Meter lang sein, wenn ihr nicht auf die Repeater-Lösung weiter unten setzt). Dieses Kabel haben wir in unserem Oculus Link-Test verwendet. Achtung: Es gibt auch Berichte von Nutzern, bei denen es nicht funktioniert hat.

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Eine andere drei Meter lange Lösung, die laut MIXED-Leser Herbert Weters funktioniert:

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Youtuber doblefrag gibt an, dass dieses Kabel funktioniert, es ist allerdings nur zwei Meter lang:

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Ebenfalls zwei Meter lang und funktional laut MIXED-Leser Robin Hasenbach:

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Laut MIXED-Leser Bamux werden in verschiedenen VR-Communities USB-Repeater-Kabel (USB-A beidseitig) wie das folgende empfohlen (haben wir auch in unserem Oculus Link-Test benutzt).

Für die Verbindung vom Repeater-Kabel zur Quest wird dann noch ein Kabel USB-C auf USB-A benötigt, hier wäre das etwas weiter oben von Oculus empfohlene Anker-Kabel möglich (gibt es in 0,9 Meter).

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Welche Kabel funktionieren nicht?

Die Angaben hier beziehen sich derzeit auf Infos aus der VR-Community.

  • 5m Nylon USB 3.0 von PAXO (Quelle: MIXED-Leser Bamux, doublefrag)
  • UGREEN USB C auf USB C 90 Grad (Quelle: MIXED-Leser Duderich)
  • SCHITEC USB C Kabel 3M USB Type C (Quelle: MIXED-Leser Herbert Weters)
  • Ailun 3m USB C Kabel auf USB A (Quelle: MIXED-Leser Herbert Weters)

Ist Oculus Quest mit Link besser als Oculus Rift S?

Auf dem Papier hat Quest die Nase vorn dank höherer Auflösung und OLED-Schwarz im Vergleich zu den flauen Rift-S-LC-Displays. Dafür bietet Rift S die etwas höhere Bildwiederholrate (80 Hz) und drei Subpixel pro Pixel, also ein insgesamt glatteres Bild trotz geringerer Auflösung.

Letztlich sind das aber technische Details. Ans Eingemachte in Sachen VR-Erlebnis geht es bei der Latenzfrage: Ist Oculus Quest am PC ebenso schnell unterwegs wie Rift S und fühlt sich genauso gut an? Dann fällt die Kaufentscheidung leicht, denn Quest bietet dann das Beste aus zwei Welten. Lest dazu auch die nächste Rubrik in diesem Artikel.

Beim VR-Hit Beat Saber muss man sich bewegen. Und das verbraucht Kalorien. Bei einigen Spielern purzeln so die Pfunde.

Spiele wie Beat Saber sollten aufgrund der Latenzvorteile nativ gespielt werden und nicht über die Quest – sagt Oculus. BILD: Beat Games

Laut Oculus-Technikchef John Carmack bleibt Rift S am PC überlegen, weil die native VR-Brille einen Tick weniger Latenz bietet, komfortabler ist, fünf statt vier Trackingkameras integriert hat und das Bild nicht für ein Streaming komprimiert werden muss.

Das sagen die Tests

Hier geht’s zum Oculus Link-Test auf MIXED.

Zusätzlich könnt ihr in einem anderen Artikel die überwiegend positiven Anspiel-Tests einiger englischsprachiger Magazine nachvollziehen. Insgesamt sagen diese Berichte aus, dass Oculus Link aus der Quest eine vollwertige Rift macht. Ein scharfes Bild, keine oder nur seltene Artefakte und korrektes Tracking werden immer wieder positiv hervorgehoben.

Die Vorteile von Oculus Link im Überblick

  • kann an jedem VR-fähigen PC hochwertige VR-Apps und VR-Spiele auf der Oculus Quest abspielen
  • nur ein dünnes, flexibles USB-C-Kabel nötig
  • Adapter oder USB-C-Kabel auf USB-A kompatibel
  • Kabel von Drittanbietern können verwendet werden

Die Nachteile von Oculus Link im Überblick

  • ist noch eine Beta-Version mit diversen Problemen
  • macht aus einer autarken wieder eine kabelgebundene VR-Brille
  • gegebenenfalls zusätzliche Fixierung des USB-Kabels am PC nötig, damit kräftiges Ziehen am Kabel während der VR-Action Kabel und USB-Port nicht beschädigen
  • offizielles Kabel ziemlich teuer
  • derzeit keine Mikrofon-Unterstützung

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Der MIXED.de XR-Podcast #177

Jetzt reinhören: Facebook OS, Quest-Handtracking und VR-Kino | Alle Folgen



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