Nach Beat Saber knackt nun auch Job Simulator die Eine-Million-Grenze.

Owlchemy Labs setzte als eines der ersten Spielestudios voll und ganz auf Virtual Reality: Dafür erprobte es ein neuartiges Spielkonzept, das auf Handpräsenz und witzige Interaktionen mit der unmittelbaren virtuellen Umgebung baut, statt herkömmliche Monitorspielmechaniken nachzuahmen. Alle Spielelemente, die der Spieler für Interaktion benötigt, sind immer nur einen Griff weit entfernt.

Das ist elegant, denn: So umgehen die Entwickler das Problem der virtuellen Fortbewegung und mit diesem auch VR-Übelkeit. Außerdem lenken sie die Aufmerksamkeit auf die VR-exklusive Interaktion mit den eigenen (virtuellen) Händen.

Die Experimentierfreude wurde belohnt: Job Simulator ist seit Erscheinen im April 2016 in der Top-10-Hitliste so ziemlich jeder VR-Plattform zu finden. Mittlerweile hat Owlchemy Labs Aufschlag einige Nachahmer gefunden und sich zu einem kleinen Spiele-Genre in der VR entwickelt.

Auf den Spuren von Beat Saber

Nun melden die Entwickler im Firmenblog, dass eine Million Einheiten des VR-Spiels verkauft wurden. Das gelang bislang nur Beat Saber, wenn auch in rund der Hälfte der Zeit.

Das Ballerballet Superhot VR zum Beispiel …

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