VR-Veteranen reiben sich die Augen: Die Eye-Tracking-Brille Fove lebt. Die Entwickler veröffentlichen eine neue Software, die das volle Potenzial der VR-Brille entfalten soll.

2015 gehörte Fove zu den ersten VR-Brillenherstellern, die voll auf Eye-Tracking setzten: Die VR-Brille Fove sollte mit der Erkennung von Augenbewegungen einen Mehrwert bieten gegenüber den damals vielen Mitbewerbern.

Der Hersteller versprach unter anderem Blicksteuerung in Menüs oder sogenanntes Foveated Rendering, bei dem nur der Fokuspunkt des Brillenträgers mit allen Details berechnet wird statt der gesamten 360-Grad-Umgebung – das spart Rechenleistung.

Nachdem die ersten Kickstarter-Besteller Anfang 2017 bedient wurden, wurde es still um das Unternehmen. Ende 2019 fragte ich bei Fove nach, ob es weiter am Markt agiert. Damals hieß es, dass die Fove-Brille nicht mehr produziert würde und nur noch Restbestände abverkauft würden – für den stolzen Preis von 3.50…

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