Ein Mensch wäre dazu nicht in der Lage. Nicht mal in der Virtual Reality. Oder?

Wer das VR-Phänomen Beat Saber tatsächlich noch nicht kennt: Spieler müssen mit zwei Lichtschwertern bewaffnet im Takt der Musik Blöcke zerschlagen. Das war’s schon.

Genau diese Einfachheit in Kombination mit ganz viel Stil ist der Grund, weshalb der Titel seit Monaten VR-Nutzerrekorde bricht – und das über alle Brillen hinweg.

Es gibt noch einen zweiten Grund für den gigantischen Erfolg: Beat Saber ist der klassische Fall eines Spiels, das leicht zu lernen, aber schwer zu meistern ist.

Auf dem einfachsten Schwierigkeitsgrad kommen Einsteiger sofort und ohne Frustmomente auf ihre Kosten. Im Grunde braucht es keine Einweisung, Beat Saber spielt sich intuitiv und fast von selbst.

Nach oben sind die Leistungsgrenzen quasi offen. Das demonstriert jetzt der Beat-Saber-Profi “OrangeW” eindrucksvoll in einem neuen Video: Er schmettert sich in einem Wahnsinnstempo fast perfekt durch den Song “Nuclear Star” – und zwar in einer zusätzlich beschleunigten Variante. Das gelang vor ihm noch keinem anderen Beat-Saber-Spieler. Sein Kommentar: “Fuck yes.”

Es kommt noch besser: OrangeW ist “nur” auf Platz sechs der weltweit besten Beat-Saber-Pros. Da draußen gibt’s also noch mehr “Menschen” mit acht Armen.

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