Beat-Saber-Chef Jaroslav Beck tritt als CEO zurück

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Beck will lieber komponieren.

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Mit Beat Saber hauten Jaroslav Beck und sein Team von Beat Games Studio das mit Abstand erfolgreichste Virtual-Reality-Spiel raus. Als bisher einziges VR-Spiel ging die Rhythmusblockschnetzelei, für VR-Verhältnisse, viral und brach sämtliche Verkaufsrekorde.

Die Gründe: Beat Saber folgt einem einfachen und intuitiven Spielprinzip, das jeder sofort versteht. Es sieht cool aus. Und es bietet eine perfekte Symbiose aus Bewegung und Musik.

Auf eben diesen letzten Punkt und „weitere Gelegenheiten“ möchte sich Beck zukünftig voll konzentrieren. Seine Rolle als CEO gibt er daher auf und wird zum „Music guy“ seines Studios. Die Rolle als CEO übernimmt zukünftig der Beat-Games-Mitgründer Vladmir Hrincar.

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Schon für das aktuelle Beat Saber schrieb Beck fast alle Songs selbst. Wer seinen Stil nicht mag, kann über Umwege eigene Songs in Beat Saber einbinden.

Beat Games Studio spricht von einer „aufregenden neuen Phase“ und möchte die eigene Infrastruktur mit Augenmaß ausweiten für die weitere VR-Entwicklung.

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VR braucht mehr Superhits

MIXED erklärte Beck im Mai, dass Beat Games ein Auge auf den E-Sport-Markt und VR-Fitness geworfen hat. Das Lizenzgeschäft mit Spielhallen soll ebenfalls ausgebaut werden.

Beat Saber solle außerdem zu einer Plattform werden für talentierte, aber noch unbekannte Künstler, die durch das Spiel entdeckt werden.

Für die VR-Branche insgesamt fordert Beck mehr Superhits wie Beat Saber. Das Spiel beweise, dass VR Mainstream-Potenzial habe.

„Wir treiben die Verkäufe von VR-Brillen und anderen VR-Spielen an, was unglaublich ist. Deshalb hoffen wir, dass es noch mehr solche Superhits geben wird. Weil das auch uns helfen wird. Virtual Reality braucht mehr Killer-Apps“, sagt Beck.

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