Audica ist Harmonix’ (Rock Band, Guitar Hero) Interpretation des Virtual-Reality-Rhythmusspiels. Ich habe die Lichtschwerter durch Blaster getauscht und war überrascht, wie wenig das Spiel mit dem VR-Hit Beat Saber gemein hat.

Beide Titel sind VR-Rhythmusspiele und spielen sich dennoch recht unterschiedlich. In Beat Saber schnetzelt man sich im Takt der Musik und Jedi-Ritter-Stil durch entgegenkommende Blöcke, in Audica schießt man mit Laserkanonen auf fliegende Zielscheiben.

Schießen statt Hauen: Bereits nach wenigen Minuten wird klar, dass die Ballerei den Körper weitaus weniger in die Erfahrung einbindet. Das Ergebnis ist ein komplett anderes Spielerlebnis: Der Schwerpunkt liegt auf der Hand-Auge-Koordination und nicht auf kraftvollen und schnellen Bewegungen im körperlichen Nahbereich.

Zwar kommen gelegentlich Kugeln auf einen zugeflogen, die man mit den Händen zerschlagen muss. Das ist aber auch schon der größte Kraftaufwand, den einem das Spiel abverlangt. Die Beine werden nicht gefordert: Seitliche Schritte und Kniebeugen sind anders als in Beat Saber nicht Teil des spielmechanischen Bewegungsschemas. Doch kommen wir zuerst auf Audicas eigene Spielmechanik zu sprechen.

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