Im Comedy-Film “Free Guy” könnte die Augmented-Reality-Zukunft ausnahmsweise positiv wegkommen.

Alles blinkt, alles ist bunt, alles ist schrill, so als wäre die ganze Welt plötzlich Disneyland: Augmented-Reality-Visionen sind typischerweise Dystopien.

Besonders intensiv verdeutlichen das die düsteren Sci-Fi-Kurzfilme des Filmemachers Keichii Matsuda Merger und Hyper-Reality. In Strange Beasts ziehen Menschen Digitalwesen dem analogen Kontakt vor, ebenso läuft’s in Auggie. In Sight können Menschen ohne visuelle Digitalkrücke nicht einmal mehr ein Date bewältigen.

Free Guy: Gefangen in GTA AR

Free Guy könnte im Vergleich eine positive Version der AR-Zukunft anbieten: Zumindest dann, wenn man Gamer ist.

Ein langweiliger Bankkassierer (gespielt von Ryan Reynolds) findet mit einer AR-Brille heraus, dass er eigentlich ein unbedeutender Protagonist in einem Videospiel im Stil von Grand Theft Auto ist.

Seine Aufgabe: Er muss verhindern, dass das Spiel abgeschaltet wird – sonst ist’s auch mit ihm vorbei.

AR-Vision: In "Free Guy" wird die Welt zum Videospiel

Der Free Guy sammelt einfach da…

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