VR-Fitness: Beat-Saber-Spieler teilen Abnehmerfolge

VR-Fitness: Beat-Saber-Spieler teilen Abnehmerfolge

Beim VR-Hit Beat Saber muss man sich bewegen. Und das verbraucht Kalorien. Bei einigen Gamern purzeln so die Pfunde – und darauf sind sie stolz.

Dass manche Menschen das VR-Tanzspiel Beat Saber gezielt für ein Fitness-Workout nutzen, und zwar durchaus erfolgreich, ist bekannt.

So erfolgreich, dass das Beat-Saber-Entwicklerstudio Beat Games VR-Fitness als weiteres Geschäftsfeld in Erwägung zieht: „Viele Fans schreiben uns, wie viele Kilos sie beim Spielen abgespeckt haben. Und das Beste daran: Für sie fühlt es sich nicht wie Sport an. Sie genießen das Spiel und verbrennen nebenbei Kalorien“, sagt uns der Beat-Saber-Miterfinder Jaroslav Beck.

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Bei Twitter hat das Studio jetzt noch mehr Spieler dazu aufgefordert, ihre Abnehmerfolge dank Beat-Saber-Sport zu teilen. Zahlreiche VR-Athleten melden sich zu Wort.

Abspeck-Rekordhalter bei Twitter ist mit 34 Kilo der Nutzer „kev ʕ。・ェ・。ʔ“.

Dieser Herr hier gibt an, 25 Kilo weggesabert zu haben.

Es sollte allerdings klar sein, dass solche Erfolge – und auch die folgenden – nicht allein durch Beat Saber möglich werden. Die Bewegung hilft, klar, aber daneben ist eine ausgewogene, gesunde Ernährung mit einem Kaloriendefizit entscheidend. Sonst hilft auch der härteste Expert-Plus-Song nichts.

Positiv: Auch Frauen machen mit beim Beat-Saber-Workout und setzen sich die VR-Brille auf, die ansonsten hauptsächlich von Männern genutzt wird.

Einige Beat-Saber-Sportler fordern einen offiziellen, integrierten Kalorienzähler, einen motivierenden VR-Personaltrainer und spezielle Fitness-Songs. Wer Beat-Saber-Custom-Songs installieren (Anleitung) will, findet sogar schon spezielle Fitness-Herausforderungen – zum Beispiel 500 Kniebeugen in Folge. Aufgepasst: Schwitzt die VR-Brille nicht kaputt.

Titelbild: Beat Games Studio

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