Talespin wurde bekannt mit einer VR-App, in der HR-Profis lernen, wie man Angestellte entlässt. Das Startup wurde mit 15 Millionen US-Dollar ausgestattet, um sein VR-Schulungsprogramm auszubauen.

Während Virtual Reality als Gaming-Medium nur langsam in die Gänge kommt, stimmt der B2B-Markt zuversichtlicher. Manche Unternehmen können sich vor lukrativen Aufträgen kaum retten. Ein Beispiel ist Strivr, das VR-Schulungen für Verizon und Walmart sowie Trainingsprogramme für Football- und Basketballspieler entwirft. Selbst die deutsche Fußballnationalmannschaft zählt zu Strivrs Kunden.

Das 2015 gegründete kalifornische Startup Talespin spezialisiert sich voll und ganz auf VR-Schulung und -Weiterbildung für Angestellte. Die sollen mit einer VR-Brille ihre Soft- und Hardskills verbessern, um mit immer neuen Berufsanforderungen Schritt zu halten.

Für Aufsehen sorgte eine Talespin-App, in der Personaler lernen, wie sie einem Angestellten auf gefühlvolle Weise die Kündigung mitteilen.

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