Mit der VR-Brille sollen Eishockey-Profis und die, die es noch werden wollen, typische Übungen effizienter trainieren können.

Das 2017 gegründete Prager VR-Startup “Sense Arena” hat sich auf eine Nische in der Nische fokussiert: VR-Training für Profisportler. Ein aktuelles Trainingssystem richtet sich an Eishockey-Profis und -Fans.

Mit einer kabellosen VR-Brille auf dem Kopf und einem trackbaren Eishockeyschläger durchlaufen die Spieler typische Trainingsübungen, mit dem Ziel, speziell das Zusammenspiel zwischen Wahrnehmung und muskulärer Ausführung zu stärken.

In VR sollen komplexere Übungen schneller wiederholt werden können als in der Realität. Außerdem kann der VR-Trainierende digitale Hilfestellungen eingeblendet bekommen. Das VR-System liefert die Trainingsanalyse gleich mit.

Derzeit sind laut des Unternehmens 27 Sense-Arena-Systeme in sieben Ländern in Vereinen oder Eishockeyschulen im Einsatz. Laut Sense Arena setzt das NHL-Profiteam “The Golden Knights” das System fürs Profitraining und für die Fanbespaßung ein. Außerdem konnte das Startup den bekannten tschechischen ehemaligen NHL-Profi Jaromír Jágr als Partner gewinnen.

Rund 1.600 Spieler sind im Sense-Arena-System registriert, ein Großteil davon kommt aus Europa. Zugang zur Trainingssoftware gibt es ab 200 Euro pro Monat, hinzu kommen die Kosten für die Hardware. Mehr Informationen gibt es auf der offiziellen Webseite.

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