Um dem Corona-bedingten Lagerkoller zu entkommen, ist Kreativität gefragt. Ein Entwickler programmiert seine Wohnung kurzerhand in ein Mixed-Reality-Game um.

Dass Greg Madison in zwei Wirklichkeiten gleichzeitig lebt, wissen wir seit Anfang des Jahres. Damals veröffentlichte der Entwickler ein Video, das eine Virtual-Reality-Version seiner Wohnung zeigt. Madison hatte seine physische Behausung samt Möbeln millimetergenau digital nachgebaut und über das reale Zuhause gelegt.

Mit der VR-Brille Oculus Quest (siehe Test) konnte er sich anschließend in einer Pixel-Version seiner Wohnung bewegen und dort Dinge tun, die in der physischen Realität nicht möglich wären. So wird aus der Oberfläche eines Tischs eine Google Maps-Karte, über dem Keyboard schwebem virtuelle Notenblätter und die Armlehne eines Sessels bekommt ein digitales Menü spendiert, über das man einen im Raum schwebenden Monitor bedient.

Space Invaders in der Mixed-Reality-Ära

Nun meldet sich Greg Madison mit einer erweiterten Version seiner Mixed-Reality-Wohnung zurück. Statt cool…

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