Im neuen Oculus-VR-Film “The Key” trifft man auf Anna, eine Frau, die Mühe hat, sich an ihre Vergangenheit zu erinnern. Ein mysteriöser Schlüssel ist das Einzige, was sie mit ihrem früheren Dasein verbindet. An Annas Seite taucht man in ihre Erinnerungen ab und wird vor schwierige Entscheidungen gestellt. Der VR-Film ist eine Metapher auf das Schicksal von Flüchtlingen.

Kabetec VR-Brille

Autorin: Pola Weiß, bloggt bei VRGeschichten.de

The Key war neben Wolves In The Walls mein großer Favorit beim diesjährigen Tribeca Film Festival in New York, wo das neue Werk von Celine Tricart seine Weltpremiere feierte. Dort hat es den Storyscapes-Wettbewerb gewonnen, in dem jedes Jahr fünf ausgewählte VR/AR-Projekte um den Preis für das innovativste Storytelling konkurrieren.

Nun konnte The Key beim Filmfestival Venedig seine Europapremiere feiern – und auch gleich noch den kategorienübergreifenden Hauptpreis als beste immersive VR-Erfahrung mit nach Hause nehmen.

Was also macht The Key so besonders? Worum geht es? Eine Frage, die einfacher klingt, als sie ist. Der Inhalt von The Key sollte lange Zeit nicht verraten werden, zumindest nicht im Detail. Denn die Geschichte wird erst ganz am Ende des 15-minütigen VR-Filmes aufgelöst und sorgt damit für einen ziemlichen Überraschungseffekt. Das ist Teil des Konzeptes.

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