Mit Superhot VR brachte Superhot Team eines der bemerkenswertesten und erfolgreichsten VR-Spiele auf den Markt. Wo bleibt der Nachfolger?

Gerade eben erst erschien mit Superhot Mind Control Delete ein neuer Monitor-Ableger des Superhot-Shooter-Prinzips: Die Zeit im Spiel bewegt sich nur, wenn man sich selbst bewegt. Das vereint auf einmalige Art Action mit Strategie.

Besonders glänzt Superhot in VR, weil man hier eben nicht mehr nur abstrakt mit Maus oder Gamepad eine Figur am Monitor fernsteuert, sondern selbst zu ihr wird. Der eigene Körper wird zum Steuergerät und man tanzt wie Neo in der Matrix zwischen Kugelhageln hindurch.

Das daraus resultierende Spielerlebnis ist so einmalig, dass man Superhot VR (Test für Oculus Quest) ruhig auf einer Ebene mit Spielerevolutionen wie Mario 64 sehen darf. Mit dem Unterschied, dass Mario 64 für die gesamte Gaming-Branche adaptierbar war. Superhot VR hingegen ist dafür zu einmalig in seiner Mechanik.

Wo bleibt mehr Superhot VR?

Da Superhot VR auch finanziell ein durchschlagender Erfolg ist – der Titel verkauft sich besser als die PC-Version – steht natürlich die Frage im Raum: Wo bleibt der Nachfolger? Und könnte Mind Control Delete nicht für VR por…

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