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Für sportliche VR-Spieler mit stabilen Decken.
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Fortbewegung in VR auf den eigenen zwei Beinen ist wie gehabt eine Herausforderung: Den ein oder anderen erwischt die Übelkeit, wenn reale und virtuelle Fortbewegung nicht so ganz übereinstimmen. Und im Optimalfall soll sich die VR-Bewegung möglichst glaubhaft anfühlen, so als würde man tatsächlich gerade durch die VR-Welt spazieren.
Der Erfinder Nick D’Angelo schlägt vor, dass sich VR-Spieler in ein Geschirr setzen, das an von der Decke hängenden Seilen befestigt ist. In den Seilen hängend, springt man dann halb sitzend, halb stehend durch die Realität und synchron durch VR.
D’Angelo hat sich laut eigenen Angaben von Systemen inspirieren lassen, die bei Filmen für Stunts eingesetzt werden. Die Konstrution erinnert außerdem an eine primitive Version der Kabelfortbewegung aus dem VR-Epos „Ready Player One“.
GIF: Warner Bros.
Leise und schnell verstaut
Laut D’Angelo braucht die Seilkonstruktion eine Deckenhöhe von wenigstens 2,10 Meter und verträgt maximal 4,50 Meter. Sein Spielbereich im Video liegt bei etwa 13 Quadratmetern.
Vorteile: Im Unterschied zu Laufmaschinen ist Seil-VR leise. Und wenn man fertig ist mit der VR-Bewegung, kann man die Seile abnehmen und in der Schublade verstauen.
Nachteile: Man sollte wohl einigermaßen sportlich sein und das System ist nicht mit allen Spielen kompatibel.
Der VR-Markt wird entscheiden, ob D’Angelos Vorschlag brauchbar ist: Der Erfinder will seine Idee bei Kickstarter finanzieren lassen. Die günstigste Weightless-VR-Einheit startet bei 300 US-Dollar.
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