Quest 2: Meta treibt Technik für Open-World-Spiele voran

Quest 2: Meta treibt Technik für Open-World-Spiele voran

Open-World-Spiele sind der nächste große Schritt für Meta Quest 2. Meta bereitet VR-Entwickler:innen darauf vor.

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Open-World-Spiele gehören zu den beliebtesten Genres: The Witcher, GTA, The Elder Scrolls, Far Cry, Assassin's Creed sind Spielereihen, die Abermillionen von Spieler:innen begeistern.

Will Meta Teil des Gaming-Mainstreams werden, muss es mit Meta Quest 2 in dieses Territorium vorstoßen. Das Problem: Die VR-Brille läuft autark auf einem Smartphone-Chip und ist daher bei Leistung und Speicher stark begrenzt. VR-Studios müssen Mittel und Wege finden, diese Beschränkungen zu umgehen.

Auf der Connect 2021 hat Meta ein erstes solches Projekt angekündigt: eine VR-Portierung von GTA: San Andreas, die schon viele Jahre in Entwicklung sein soll. Ein weiterer möglicher Anwärter ist das schon länger angekündigte Assassin's Creed VR, über das man allerdings noch nichts Konkretes weiß. Es wäre jedoch eine Enttäuschung, wenn das VR-Spiel keine offene Welt böte.

All diese hochkarätigen Projekte werden exklusiv für Meta Quest 2 entwickelt. Neue Rendertechniken wie AppSW könnten zusätzlich helfen, das Maximum aus dem Gerät herauszuholen. AppSW verspricht bis zu 70 Prozent mehr Renderleistung und eine erste Demo sieht vielversprechend aus.

Weiterlesen über Meta Quest 2:

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Alle Informationen zur Meta Quest 2 findet ihr in im verlinkten Test.

Quellen: Oculus Developer Blog