Seit Mitte Oktober verkauft Facebook Oculus Quest 2 international – und kommt laut Facebook-Chef Mark Zuckerberg dabei deutlich besser aus den Startlöchern als beim Vorgängermodell.

An Investoren berichtet Facebook-Chef Mark Zuckerberg einen Verkaufserfolg für Oculus Quest 2: Die Anzahl an Vorbestellungen soll die Vorbestellungen der Original-Quest um mehr als den Faktor fünf und die internen Erwartungen übertreffen. Konkrete Zahlen nennt Zuckerberg nicht.

Die Analysten von Superdata schätzen, dass Oculus Quest 2 bis Ende 2021 rund drei Millionen Mal verkauft wird. Zuvor lag die Schätzung bei 2,6 Millionen verkauften Einheiten bis Ende 2021. Superdata überschätzte VR-Verkaufszahlen in der Vergangenheit allerdings mehrfach und korrigierte die Erwartungshaltung später nach unten.

Die eigenen Schätzungen basieren laut Superdata auf Datenaustausch in Partnernetzwerken, Konsumentenbefragungen, Internetanalysen, offiziellen Herstellerangaben und Informationen von Brancheninsidern.

Facebook-Pflicht? Juckt nicht

Dass Quest 2 (Test) sich zum Start besser verkauft als das Vorgängermodell, könnte ein Hinweis sein, dass Facebooks viel kritisierter Facebook-Account-Zwang keine unmittelbaren Auswirkungen auf das Interesse am Gerät hat, das dank Werbegeld-Subvention im Verhältnis zu anderen VR-Brillen…

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