Sechs Monate war Beat Saber das meistheruntergeladene VR-Spiel im Playstation Store. Im Mai übernahm Blood & Truth und das obwohl es erst Ende des Monats erschien. 

Blood & Truth kam am 28. Mai in den Handel und in den Playstation Store. In den europäischen Store-Charts für den Monat Mai sprang der Titel auf Platz 1, in den US-amerikanischen “nur” auf Platz 2. Die Gruselspielportierung Five Nights at Freddy’s Help Wanted verkaufte sich noch besser als Sonys Millionenprojekt. Es erschien ebenfalls am 28. Mai.

Beat Saber konnte sich in Europa den zweiten Platz sichern, in den USA fiel das Spiel auf den vierten Platz. Dauerbrenner wie Superhot VR und Job Simulator finden sich nach wie vor in den Top Ten. Sonys Kritikerliebling Astro Bot (siehe Testeindruck) taucht darin nicht einmal auf.

Die physische Version von Blood & Truth hat sich – zumindest im Vereinigten Königreich – ebenfalls gut verkauft: Letzte Woche war es das meistverkaufte Spiel in den britischen Charts und überholte Bildschirmtitel wie FIFA 19 und Days Gone (Quelle: Games Industry). Es war das erste Mal, dass ein VR-Spiel die britischen Charts anführte und herkömmliche Spiele auf die hinteren Ränge verwies.

Konkrete Verkaufszahlen liegen weder für die digitale noch physische Variante des Spiels vor. Meinen Test könnt ihr hier nachlesen.

PSVR-Charts in Europa

  1. Blood & Truth
  2. Beat Saber
  3. Five Nights at Freddy’s VR: Help Wanted
  4. Creed: Rise to Glory
  5. Superhot VR
  6. Everybody’s Golf VR
  7. Job Simulator
  8. BoxVR
  9. Batman: Arkham VR
  10. Angry Birds VR: Isle of Pigs

PSVR-Charts in den USA

  1. Five Nights at Freddy’s VR: Help Wanted
  2. Blood & Truth
  3. Superhot VR
  4. Beat Saber
  5. Job Simulator
  6. Everybody’s Golf VR
  7. Drunkn Bar Fight
  8. Gun Club VR
  9. Surgeon Simulator: Experience Reality
  10. BOXVR

Titelbild: Sony, Quelle: Playstation Blog US und EU, Games Industry

Mehr über VR-Verkäufe lesen:


MIXED-Podcast #155: KI im Alltag, Virtual-Link-Flop und Vive-Cosmos-Preis | Alle Folgen


Links auf Online-Shops in Artikeln können sogenannte Affiliate-Links sein. Wenn ihr über diesen Link einkauft, erhält MIXED.de vom Anbieter eine Provision. Für euch verändert sich der Preis nicht.