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Das VR-Spiel Phasmophobia ist für seine Schreckmomente berüchtigt. Zahlreiche Updates sollen 2022 das VR-Erlebnis verbessern.
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Der PC-Titel Phasmophobia gehört bei VR-Spielen zu den beliebtesten Horror-Games. Im kommenden Jahr soll der optionale VR-Modus stark überarbeitet werden. Kurz vor Weihnachten hat Entwickler Kinetic Games mehrere Updates für 2022 angekündigt.
Der Plan für 2022 erwähnt eine komplette Überarbeitung des VR-Parts. Das wichtigste Ziel dabei ist eine bessere technische Performance. Neben dem Wechsel zum offenen Standard OpenXR ist ein umgebautes Interaktionssystem für den VR-Betrieb geplant. Zusätzlich wird das Spiel kompatibel zu Updates der Unity-Engine gemacht.
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Mehr Nervenkitzel im Dunkeln
Wann genau die Updates geplant sind, verrät das Entwicklerstudio noch nicht. Kenner der Geisterjagd dürften sich vorrangig für die inhaltlichen Änderungen interessieren. Der Schwierigkeitsgrad lässt sich künftig mit verschiedenen Variablen beeinflussen. Dazu gehören die Dauer des Durchgangs, die Deaktivierung der Taschenlampe sowie die Wirksamkeit der "Sanity Pill".
Die Roadmap für 2022 nimmt technische und inhaltliche Details in Angriff. | Bild: Kinetic Games
Ein zweistufiges "Progression Update" wird allerdings den bisherigen Level-Fortschritt löschen. Teil 1 des Updates bringt ein überarbeitetes Level-System sowie neue, teils aufrüstbare Ausrüstung mit sich. Im zweiten Schritt folgen tägliche und wöchentliche Herausforderungen, zusätzliche Aufgaben sowie eine Anpassung des Spielercharakters.
Grafische Frischzellenkur
Auch grafische Verbesserungen sollen den Gruselfaktor erhöhen. Im Plan werden Wetter-Optionen, überarbeitete Spieler-Animationen sowie eine neue Render-Pipeline erwähnt.
Ob der Early-Access-Titel 2022 eine Vollversion bekommt, ist noch nicht bekannt. Über mögliche Umsetzungen für andere VR-Plattformen schweigt sich das Studio bisher ebenfalls aus.
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