“Stormland” von Insomniac Games ist das erste Open-World-Spiel, das von Grund auf für Virtual Reality entwickelt wird. Es geht eines der größten Probleme des Mediums an: die künstliche Fortbewegung in einer riesigen Spielwelt.

Man kann es nicht oft genug sagen: VR-Spiele stehen und fallen mit ihrem Fortbewegungskonzept. Manchmal scheint es, als wäre Fortbewegung das Herz und die Seele der Kunstform.

Mit Sicherheit ist sie ein Gradmesser für den Fortschritt in der VR-Spielentwicklung: Je besser sie umgesetzt ist, desto runder wirken die VR-Spiele – bis zu dem Punkt, an dem man gar nicht mehr merkt, dass man in der Wirklichkeit an Ort und Stelle steht.

An diesem Anspruch messen will sich Stormland, das bis dato wohl aufwendigste und teuerste VR-Spielprojekt. Spieler schlüpfen darin in die Rolle eines Roboters und erkunden eine offene Welt.

Dass es sich um einen Open-World-Titel handelt, ist kein Zufall: Oculus will beweisen, dass das Lieblingsgenre vieler Gamer in der Virtual Reality funktioniert.

Zwei Herkulesaufgaben

Dass Oculus ein Wagnis eingeht, daran besteht kein Zweifel: Spiele mit offener Spielwelt sind extrem komplex und kostspielig in der Produktion. Kein Wunder also, dass es für Virtual Reality kaum Open-World-Spiele gibt: Sie wären bei dem kleinen VR-Markt schlicht nicht profitabel. “Skyrim VR” und “Fallout 4 VR” klammere ich hier bewusst…

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