Oculus Quest ist laut Entwickler die ultimative Superhot-Brille.

Kabetec VR-Brille

In einem ausführlichen Blog-Post äußert sich das Studio hinter dem VR-Vorzeigespiel Superhot VR zur Quest-Version. Rund ein Jahr soll die Portierung in Entwicklung gewesen sein – das sei länger als an der Originalversion für PC und Konsole gearbeitet wurde.

Schon bei der ersten Quest-Demo sei klar geworden, dass die neue Facebook-Brille das ultimative Superhot-Abspielgerät sei dank Kabelfreiheit und weitläufigem Bewegungstracking in 360-Grad, das noch dazu in Sekundenschnelle eingerichtet ist.

Die erste Quest-Demo mit Superhot habe bei den Entwicklern daher ähnlich euphorische Gefühle ausgelöst wie das erste 6DOF- oder Hand-Tracking-Erlebnis. “Wir konnten so viele Design-Beschränkungen aufheben, die wir nur wegen des Kabels in das Original integrieren mussten”, schreiben die Entwickler.

Die Herausforderung: Das volle Superhot-Erlebnis von einem Rechner mit 200-Watt-Energieverbrauch auf einen mobilen Smartphone-Prozessor mit Vier-Watt-Leistung portieren.

Dafür wurde die Spiele-Engine laut Superhot Team fast neu geschrieben: 95 Prozent der visuellen Effekte wurden entfernt und viele Kernelemente des Spiels grundlegend überarbeitet.