Aus Fehlern lernt man.

VR-Veteranen erinnern sich an den Januar 2016: Im Zuge des Vorbestellstarts für Oculus Rift wurde auch der Preis bekanntgegeben. 699 US-Dollar kostete Facebooks erste VR-Brille zum Start. Wahnsinn. Das waren sicher 200 US-Dollar mehr, als es die meisten Interessierten erhofft hatten.

Die Aufbruchstimmung der VR-Branche erlitt einen deutlichen Dämpfer. So teuer? Das kauft doch keiner.

Stimmt. Zumindest fast. Oculus Rift verkaufte sich lange nicht so gut, wie es damals viele Marktteilnehmer und Fans – wohl auch Oculus selbst – erhofft hatten.

Deutliche Preissenkungen 2017 bis auf 399 US-Dollar waren die Folge, die laut Oculus-Manager Jason Rubin eine “massive Verkaufssteigerung” zum Resultat hatten. Leider nicht massiv genug, um konkrete Verkaufszahlen zu nennen, scheint es.

“Wir haben jetzt einen Plan”

Im Gespräch mit der Webseite MCV UK wirft Rubin einen Blick zurück in die eigene Startup-Vergangenheit: 399 US-Dollar sei der Preis, den Gamer a…

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