Oculus-Gründer Palmer Luckey spricht in einem Wired-Interview über die Virtual Reality von damals und heute, den Einfluss Facebooks auf die VR-Industrie und was der Technologie zum Durchbruch fehlt.

Der Techinvestor Peter Thiel war einer der ersten, der in das neu gegründete Startup Oculus investierte. Er fragte Luckey damals, weshalb die Virtual Reality als “tote Technologie” eine Investition rechtfertige. Luckey antwortete, dass die Zeiten sich geändert hätten: Man habe bessere Computer, Bildschirme, Sensoren.

“In den 80ern und 90ern fanden jene Menschen Virtual Reality am tollsten, die sie nie ausprobiert hatten”, sagt Luckey in einem Interview mit Wired. “Sie hörten von der Technologie und gingen davon aus, dass sie unglaublich ist – so wie in ‘Matrix’ oder ‘Der Rasenmähermann‘. Heutzutage sind die größten VR-Enthusiasten die, die Virtual Reality kennen.”

Facebook brachte Virtual Reality ins Rollen

Oculus wurde im Sommer 2012 gegründet, 2014 kaufte Facebook das Unternehmen für drei Milliarden US-Dollar. Für Luckey ist die Akquise das Beste, was der VR-Industrie je passierte. “Der Kauf brachte anderen Startups viele Milliarden US-Dollar an Investitionen”, sagt Luckey über die damals entstehende Goldgräberstimmung.

Im März 2017 verließ Palmer Luckey das VR-Unternehmen. Auf die Frage, ob er sich wünsche, Oculus immer noch selbst zu leiten, antwortet der heute 25-Jährige: “Ich möchte das, was für Virtual Reality am besten ist.” Heute führt der vielfache Millionär das selbst gegründete Rüstungsunternehmen Anduril, das Überwachungstechnologie für das US-Militär baut.

Was fehlt der Technologie?

Luckey sagt, was Virtu…

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