Facebook setzt für die eigene Enterprise-Strategie zukünftig nicht mehr auf die autarke Videobrille Go. Sie wird zwar im Business-Kontext weiter unterstützt, der Fokus richtet sich aber auf Oculus Quest.

Seit Herbst 2019 bietet Facebook mit Oculus Business einen VR-Service für Unternehmen an. Der umfasst eine spezielle Betreuung zu Business-Themen sowie eine Enterprise-Software, um die Hardware besser zu steuern und zu verwalten.

Oculus durchlief seit dem Launch der Enterprise-Software eine laut eigenen Angaben erfolgreiche Betaphase mit ausgewählten Kunden und Publishern. In den kommenden Wochen soll der Service mehr Unternehmen zur Verfügung stehen.

Quest sticht Go

Eine Erkenntnis aus der Betaphase: Zukünftig wird die Oculus-Enterprise-Software die autarke und primär für 360-Videos gedachte VR-Brille Oculus Go (Test) nicht mehr unterstützen. Stattdessen fokussiert sich Facebook – wie auch im Endverbrauchermarkt – auf Oculus Business: Oculus Go nicht mehr Teil der Enterprise-Plattform was last modified: Januar 22nd, 2020 by Matthias Bastian


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