Das französische Start-up Lynx arbeitet an einer kompakten Techbrille, die sowohl VR als auch AR beherrscht. Auf Youtube hat der CEO über jüngste Fortschritte informiert und ein neues Launchfenster bekanntgegeben.

Das Herzstück der Brille ist ein optisches Modul, in das sechs Kameras, zwei Displays und die Speziallinsen des Start-ups verbaut sind. Letztere ermöglichen die erstaunliche schmale Bauform (siehe Titelbild).

Jeweils zwei Kameras sind für das Raum- und Handtracking zuständig, während die beiden RGB-Kameras die Außenwelt filmen. Der Videofeed wird auf die Displays gestreamt, wo sie um AR-Elemente erweitert werden können. Die Latenz soll lediglich 12 bis 18 Millisekunden liegen.

Für die VR-Nutzung wird das Modul um ein Gesichtspolster erweitert, das die Augen von der Außenwelt abschirmt.

Lynx_Prototyp

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