Zeitgleich mit Oculus Go schickten Google und Lenovo im Mai gemeinsam die autarke Daydream-Brille Mirage Solo ins Rennen. Im Vergleich mit Oculus Go bietet sie technisch deutlich mehr, hat aber einen entscheidenden Schwachpunkt.

Lenovos Mirage Solo macht Spaß. Und zwar richtig. Brille anschalten, aufsetzen, schon ist man drin in einer VR-Szene und kann darin herumlaufen. So einfach war es noch nie, raumfüllende VR zu erleben.

Und genau das ist der große Pluspunkt gegenüber Oculus’ Go-Brille. Es macht einen großen Unterschied, ob man festgenagelt an einen Punkt im Raum nur den Kopf drehen und sich distanziert umsehen kann. Oder ob man wie im echten Leben durch die (virtuelle) Welt spaziert und sich alles aus der Nähe anschaut. Das funktioniert sogar draußen.

Erkunden statt zuschauen

Richtig lebendig – zumindest für mein Gehirn – wird VR erst durch diese Raumbewegung. Sie macht den Unterschied zwischen Virtual Reality und TV-Gucken.

Selbst eigentlich banale Szenen wie beispielsweise der Comic-Film “Artie’s Adventure” werden …

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