In “Artie’s Adventure” betritt man mit Daydream-VR-Brillen eine liebevoll gestaltete Comic-Geschichte. Mit den Charakteren kann man sprechen. Zumindest im Ansatz.

Artie ist ein kleiner blauer Hund. Er sitzt vor mir und schaut mich mit großen Augen an. “Stell dich tot”, sag ich Artie und er rollt sich auf den Rücken. Von der Seite quatscht mich eine Imbissverkäuferin an: “Was darf es sein?” Ich bitte um eine Portion Tofu. “Alles klar, kommt gleich.”

Die Sprachinteraktion kombiniert mit der kabellosen Bewegungsfreiheit von Lenovos Daydream-Brille Mirage Solo sorgt dafür, dass ich mich in Arties Abenteuer tatsächlich eher wie ein Protagonist fühle und weniger als Zuschauer.

Schnell vergesse ich, dass ich eigentlich nur mit einer komischen Brille auf dem Kopf im Wohnzimmer stehe. Die Comic-Grafik muss dafür gar nicht aufwendig sein – es ist die Interaktion, besonders das Herumlaufen, das mich in die Szene saugt und die Welt für mich glaubhaft macht.

Die Verkäuferin spricht mich an, ich antworte. Funktioniert. Bild: Artie

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