HTC und Bandai Namco bringen Anime in die Virtual Reality

HTC und Bandai Namco bringen Anime in die Virtual Reality

HTC und Bandai Namco haben eine Partnerschaft bekanntgegeben. Der Plan ist, bekannte Animes des Studios in die Virtual Reality zu übertragen.

In den kommenden Monaten sollen neue Dienste auf HTCs VR-Plattform Viveport an den Start gehen, die es VR-Nutzern erlauben, „immersive Animationen und Social-VR-Interaktionen“ zu erleben. Die Rede ist von einer „breiten Palette an VR-Erfahrungen“. Viel konkreter wird es leider nicht.

HTC arbeitet mit der Animationsabteilung Bandai Namco Pictures zusammen, die für Anime-Serien wie „Aikatsu!“, „Battle Spirits“ und „Tiger & Bunny“ verantwortlich zeichnet.

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„Wir werden eine Umgebung schaffen, die physische Grenzen überschreitet und VR-Nutzer ermöglicht, in die Welt unserer Kreationen einzutauchen„, verspricht Ozaki Masayuki, der CEO von Bandai Namco.

Von der Partnerschaft sollen beide Parteien profitieren: HTCs kann sein VR-Markenportfolio erweitern und Bandai Namco sein Anime-Universum auf Virtual Reality ausweiten und Fans bekannte Charaktere auf eine neue Art präsentieren.

Animes auch in Augmented Reality erlebbar

Für Bandai Namco Pictures ist es das erste VR-Projekt, nicht jedoch für die Mutterfirma, die Spiele und Arcade-Automaten entwickelt und vertreibt.

Bandai Namco baute 2016 die Highend-VR-Spielhalle „VR Zone Shinjuku“ in Tokio und entwickelte gemeinsam mit Nintendo eine VR-Version von Super Mario Kart für VR-Arcades, die es auch nach London schaffte, wegen der Pandemie jedoch vorübergehend schließen musste. Die VR-Brillenausrüstung für die Spielhallen stellt HTC.

Die Partnerschaft folgt wenige Tage auf die Veröffentlichung von AR-Animes seitens Google. Das Unternehmen integrierte bekannte Anime-Charaktere wie Hello Kitty und Pac-Man in die Google-Suche. Sucht ihr nach diesen, könnt ihr ein animiertes 3D-Modell derselben in euer Wohnzimmer holen. Wie das geht, steht im verlinkten Artikel.

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