In der Google-Suche findet ihr zu Halloween gruselige 3D- und AR-Gestalten. Wie ihr euch den Spuk aufs Handy holt, erfahrt ihr hier.

Seit knapp zwei Jahren könnt ihr in der Google-Suche verschiedene Objekte in 3D anzeigen lassen und sie per Augmented Reality in Lebensgröße im heimischen Wohnzimmer betrachten. Über das Display von Tablet oder Smartphone seht ihr dann beispielsweise Schäferhunde, Tiger oder sogar Dinosaurier neben der Couch oder auf der Veranda. Passend zur gruseligsten Zeit des Jahres lässt Google jetzt auch noch die AR-Geister los.

Google AR: Diese Halloween-Gestalten lehren euch das Fürchten

Tippt ihr den Suchbegriff „Halloween“ in die Google-Suche eures Smartphones oder Tablets ein und scrollt etwas nach unten, wird eine Schaltfläche mit einem Halloween-Geist angezeigt. Ein Klick auf “Beschwöre einen 3D-Geist” erlaubt es nun, folgende Gruselgestalten auszuwählen: Gespenst, Jack O’Lantern (Halloween-Kürbis), Tanzendes Skelett, Hotdog (Dackel im Hotdog-Kostüm), Piratenhund und Magische Katze.

Über den Button „Bei mir ansehen“ stellt ihr euch ein AR-Modell mit passender Halloween-Musik ins Wohnzimmer. Per Fingerdruck macht ihr ein Foto. Haltet ihr den Auslöser gedrückt, nehmt ihr einen kurzen Video-Clip auf. Besonders Kinder dürften mit den grusligen AR-Besuchern ihren Spaß haben.

Diese Geräte unterstützen Googles AR-Suche

Der Gruselspaß funktioniert in der Google App für Android und iOS oder über die Google-Suche in einem mobilen Browser. Nutzt ihr ein Android-Smartphone, sollten mindestens Android 7.0 und ARCore installiert sein. Eine vollständige Liste mit ARCore-kompatiblen Smartphones findet ihr hier. Apple-Nutzer brauchen ein ARKit-kompatibles iPhone mit iOS 11.0 oder höher.

Augmented Reality hat bislang noch wenig praktischen Nutzen für den Heimanwender. Neben den beschriebenen AR-Objekten ist derzeit noch eine der hilfreichsten Anwendungen die AR-Navigation mit Google Maps. In der Industrie hingegen ist AR immer mehr auf dem Vormarsch. AR-Brillen wie die Hololens 2 (Ausprobiert-Artikel) erlauben Remote Support mit Live-Bildschirm-Annotationen, zeigen das Innenleben von Maschinen grafisch an oder visualisieren Montage- und Inspektionsvorgänge.

Quelle & Titelbild: Google

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