Social-VR soll das nächste große Ding werden für Facebooks soziales Netzwerk: Nicht mehr nur Text und Video am Monitor angucken, sondern an digitalen Orten Zeit miteinander verbringen.

Rund fünf Jahre nach der Oculus-Übernahme ist dieses Versprechen noch immer in weiter Ferne. Zwar gab und gibt es viele Experimente, was überhaupt sinnvoll machbar ist mit aktueller VR-Technologie. Aber eine Killer-Social-App gibt es bislang noch nicht. Und für Oculus Quest, Facebooks neueste VR-Brille, ist nicht einer von Facbeooks eigenen Social-Services verfügbar.

Wohl aus gutem Grund: Gamer trollen sich ohnehin lieber direkt in Spielen oder in sozialen VR-Welten wie “Rec Room” und “VRChat”, die nicht von Facebook kontrolliert werden und einen gewissen Nerd-Faktor bieten. Und für den Rest der Welt ist die Technologie einfach noch nicht reif genug.

Facebook soll am Projekt Metaverse arbeiten

Nun will das Mixed-Reality-Beratungsunternehmen “Infinite Retina” direkt von Facebook-Angestellten erfahren haben, dass der Tech-Konzern einen neuen Anlauf unternehmen will bei Social-VR:

Der VR-Messenger-Spaces wurde angeblich eingestellt und die diversen Social-VR-Teams für ein gemeinsames Projekt namens “Metaverse” zusammengeführt. Erscheinen soll die Anwendung innerhalb der nächsten 15 Monate.

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